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Virenschutz - gegen Computerschädlinge

 

Viele unterschätzen mittlerweile Viren, da Sie bereits sehr weit verbreitet sind und zum Alltag gehören. Aber gerade deswegen sind erhöhte Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen nötig.  
 

Leider laufen Virenscanner den Viren ständig hinterher, da es den Virus schon gibt, bevor der Virenscanner diese erkennen kann. Sind es Stealth- oder polymorphe Viren werden Sie durch Virenscanner möglicherweise gar nicht erkannt. Aus diesem Grund ist es immer wieder notwendig, die Viren, obwohl ein aktueller Virenscanner im Hintergrund aktiv ist, zu beseitigen.

Grundsätzliches 

Fälschlicherweise hat sich der Begriff "Viren" als Oberbegriff für Viren, Würmer und Trojaner durchgesetzt. Viren werden in Programmteile implementiert, Würmer sind selbständig. Viren benötigen einen Wirt / Dokument (Word, Excel, Bildschirmschoner). Würmer sind eingenständige Programme oder Skripten. Der korrekte Oberbegriff ist also Computerschädling. Für Anwender ist diese Unterscheidung relativ unwichtig, doch für den Fachmann, der den Schädling beseitigen muss, ist diese sehr wohl von Bedeutung.

Computerschädlinge sind Programme oder Programmteile, die sehr unterschiedlichen Schaden an Ihrem PC oder Ihrer EDV-Umgebung verursachen können. Abhängig ist dies von der Art des Computerschädlings.

Arten von Computerschädlingen


  • Bootsektorviren (einfachste Virenform)
  • Programmviren (Angriff auf ausführbare Dateien)
  • Makroviren / Würmer (Skriptviren, sehr effektiv, am weitesten verbreitet, einfach zu programmieren wie z.B.: "Melissa" & "I love you" )
  • Trojanische Pferde (scheinbar nützliches Programm, das einen Schädling mit einschleppt)
  • Malicious Code (zerstörerische Befehle in Internetseiten, mit denen alles möglich ist)

Schutzmaßnahmen gegen Computerschädlinge


  • Virenscanner (in Firewall/Proxy oder/und an der Workstation)
  • Firewall
  • Antispyware
  • rechtzeitiges Updaten von System und Software
  • überlegtes Arbeiten am PC
  • regelmäßiges Überprüfen des PC's